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Zitat / Weisheit

Zufriedenheit ist das Ergebnis eines Vergleichs zwischen realer Situation und Idealvor­stellungen. Je kleiner die Kluft ist, desto zufriedener sind wir. (Psychologie Heute 1/2014)

Hektors Welt

Hektors Welt
Sonntag, 11. August 2013 (5,5 Std.)

Schoppernau – Üntschenspitze

Markanter Aussichtsberg im Bregenzerwald


Kurzinfo
Ausgangspunkt: Schoppernau, im Zentrum
Gehzeiten: Schoppernau – Althornbachalpe ca. 1 Std., Althornbachalpe – Häfnerjoch ca. 1,5 Std., Häfnerjoch – Üntschenspitze ca. 15 Min.,
Rückweg: Üntschenspitze – Güntlespitze ca. 30 Min., Güntlespitze – Derrenjoch ca. 15 Min., Derrenjoch – Schoppernau ca. 1,5 bis 2 Std.
Distanz: ca. 20 km
Höchster Punkt: Üntschenspitze, 2.135 m
Höhenunterschied: ca. 1.300 m
Einkehrmöglichkeiten: keine

Bei der Fahrt nach Schoppernau wundern wir uns zuerst, was all die vielen Radfahrer hier machen. Dann erst merken wir, dass heute das Highlander-Rennen stattfindet. :-) Wir finden dennoch einen Parkplatz in der Nähe der Kirche und sehen auch schon den markanten Gipfel, den wir heute erklimmen wollen.

Der Weg führt uns zuerst entlang des Schrecksbaches um den mächtigen Berg herum, der dann „von hinten her“ über das Hafnerjoch in unter 3 Stunden erklommen werden kann. Der Rundblick von der Üntschenspitze ist gigantisch: Hochkünzelspitze, Widderstein, Diedamskopf, Kanisfluh und natürlich Schoppernau sind von hier oben gut erkennbar.

Beim Rückweg machen wir noch einen Abstecher auf die Güntlespitze und gehen dann über das Derrenjoch wieder zurück nach Schoppernau. Eine alternative (jedoch längere) Route könnte vom Häfnerjoch aus südlich nach Schoppernau gewählt werden, so dass der Berg dann komplett umrundet werden würde. :-)

 
Fotos:

Panorama-Bilder:

Video:

Buchtipp:
Bregenzerwald – 50 Touren
Herbert Mayer, Rother Wanderführer, ISBN 3-7633-4088-0

Auf der Kanisfluh und dem Widderstein sind wir bereits gewesen.

DHH, 11.08.2013 • SommerWanderungen mittel