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Zitat / Weisheit

Ich bin sehr viel glücklicher, seit ich akzeptiert habe, dass 80 Prozent der Tage Alltag sind. (Wilhelm Schmid)

Hektors Welt

Hektors Welt
Sonntag, 23. August 2009 (3,5 Std.)

Schnifis – Hochgerach

Schöne Wanderung auf den zweithöchsten Gipfel des Walsertaler Kammes.

Kurzinfo
Ausgangspunkt:  Bergstation der Schnifner Bergbahn (Hensler-Bahn) in Schnifis
Gehzeiten:  2 h auf den Hochgerach über Äußere Alpila, von dort über Älpele und den Sender ca. 1,5 h wieder zurück zur Bergstation
Höchster Punkt:  Hochgerach, 1.985 m
Höhenunterschied:   ca. 650 m
Einkehrmöglichkeiten:  Nur bei der Bergstation der Schnifner Bergbahn

Achtung: Kondition und Trittsicherheit erforderlich!

Heute lockt uns wunderbares Wetter hinauf auf die Berge. Wir fahren erst um ca. 13:30 Uhr los, aber die heutige Tour ist sehr gut an einem halben Tag machbar. Von Schnifis nehmen wir die kleine urige Bergbahn auf den Schnifnerberg. Die Bahn wurde 1961 erbaut, eine Kabine befördert nur 5 Personen. Vom Schnifnerberg sind es gute 2 Stunden auf den Gipfel des Hochgerach.

Die Sicht vom Gipfel ist spektakulär, besonders heute, an diesem klaren Tag. Man könnte von hier den gesamten Walsertaler Kamm ablaufen – von einem Gipfel zum anderen. Da die Zeit knapp wird steigen wir nach einiger Zeit über den Sender wieder ab und erwischen noch die Bergbahn hinunter ins Tal.

 
Fotos:

Panoramabilder:

Buchtipp:
Bodensee bis Brandertal
Jörg und Hilda Heine, Rother Wanderführer, ISBN 3-7633-4197-8

DHH, 23.08.2009 • SommerWanderungen mittel