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Zitat / Weisheit

Der Gipfel des Wahnsinns ist es, auf eine Veränderung zu warten, ohne etwas zu verändern. (Albert Einstein)

Hektors Welt

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Samstag, 29. Oktober 2016 (5 Std.)

Flexenpass – Trittkopf

Um­her­ir­ren am Arlberg ;-)


Kurzinfo
Ausgangspunkt: Flexenpass/Flexenhaus (1.773 m)
Gehzeiten: Flexenpass – Ochsenbodenalpe ca. 1 Std., Ochsenbodenalpe – Trittkopf ca. 2 Std.
Rückweg Trittkopf – Flexenpass ca. 2 Std.
Distanz: ca. 12 km
Höchster Punkt: Trittkopf, 2.720 m
Höhenunterschied: ca. 1.000 m
Einkehrmöglichkeiten: keine

Die letzten Tage war es sehr warm, so dass wir nun eine höhere Tour, deutlich über 2.000 m, wagen können. Vom Flexenpass steigen wir die östlichen Hänge in Richtung Ochsenbodenalpe hoch – oder besser gesagt, wir versuchen es. Schon von Beginn an suchen wir vergeblich nach einem Aufstieg, der laut Karte vorhanden sein müsste. Stattdessen quälen wir uns ziellos durch teils kniehohes Gebüsch zur Alpe hoch.

Auch danach sind leider kaum Markierungen zu erkennen bzw. die wenigen ausgetretenen Stellen sind nicht von Wildwechseln zu unterscheiden. Daher steuern wir auf die neue Transportstraße zu, die für den Bau der Skiverbindung Zürs – Trittkopf – Rauz angelegt wurde.

Nachdem wir die noch nicht fertiggestellte Bergstation „Trittkopf“ erreicht haben, müssen wir unterhalb um die Bergstation herum, um dann dahinter den nördl. Trittkopf (2.581 m) zu erreichen. Von dort geht es dann weiter zu unserem Hauptziel, dem Trittkopf auf 2.720 m. Der Aufstieg auf dem teils schneebe­deckten steilen Schlussteil ist nicht zu unterschätzen – man sollte hier jedenfalls trittsicher sein.


Fotos:

Panorama-Bilder:

In dieser Gegend waren wir z.B. bereits auf dem Erzbergsattel, Burtschakopf, Zürser See, Rüfispitze oder auf dem Karhorn.

DHH, 29.10.2016 • HerbstWanderungen schwer