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Zitat / Weisheit

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Hektors Welt

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Sonntag, 12. August 2018 (5,5 Std.)

Partenen – Versalspitze und Tafamunter Augstenberg

Plus kleinem Abstecher zum Kops-Stausee


Kurzinfo
Ausgangspunkt: Partenen, Mittelstation Tafamuntbahn/Alpstöbli (1.550 m)
Gehzeiten: Alpstöbli → Versalhaus ca. 1 Std., Versalhaus → Versalspitze ca. 30 Min., Versalspitze → Augstenberg ca. 30 Min., Augstenberg → Verbellaalpe ca. 1 Std., Verbellaalpe → Zeinisjoch gut 30 Min.
Rückweg: Zeinisjoch → Außerganifer ca. 1 Std., Außerganifer → Talstation Tafamuntbahn ca. 1 Std.
Distanz: ca. 19 km
Höchster Punkt: Tafamunter Augstenberg, 2.489 m
Höhenunterschied: Aufstieg ca. 1.100 m, Abstieg ca. 1.600 m
Einkehrmöglichkeiten: Alpstöbli, Verbellaalpe, Zeinisjochhaus, Kopsstüberl, div. in Partenen

Heute starten wir in Partenen. Die erste Bergfahrt der Tafamuntbahn bringt uns hoch zum Alpstöbli. (Ja, nur zur Mittelstation – damit wir ein paar Höhenmeter zusammenkriegen. ;-) Die rund 150 Höhenmeter bzw. 15 Minuten mehr machen aber keinen großen Unterschied.)

Versalhaus und Jöchli

Anfangs ist der Weg doch recht steil und schweißtreibend, erst nach den Lawinenverbauungen wird es etwas flacher. Das verfallene Versalhaus und das Jöchli sind danach schnell erreicht.

Versalspitze und Tafamunter Augstenberg

Vom Jöchli steigen wir zuerst zur Versalspitze hoch – mit toller Aussicht auf die Silvrettta-Hochalpenstraße sowie zum Großlitzner und Seehorn. Wieder zurück beim Jöchli steigen wir auf der gegenüberliegenden Seite zum Augstenberg hoch – diesmal mit schönem Blick zum Valschavieler Maderer.

Zeinisjoch beim Kops-Stausee

Nun kürzen wir spontan direkt zur Verbellaalpe ab, anstatt noch ein 3. Mal zum Jöchli zurückzukehren und den regulären Weg abzusteigen. Die heute gut besuchte Alpe erreichen wir nach ca. 1 Stunde Gehzeit. Von dort steigen wir den Wanderweg zum Kops-Stausee hinab und machen auch noch einen kleinen Spaziergang auf der mächtigen Staumauer.

Abstieg über Außerganifer

Vom Kops-Stausee führt uns die steile Mountainbike-Strecke hinunter nach Außerganifer. Dort verlassen wir die asphaltierte Straße und gehen die schattigen Waldwege zurück nach Partenen.

Eine schöne und angenehme Runde – Großteils „rot-weiß“ bzw. mittelschwer, wegen einzelnen kurzen „blau-weißen“-Abschnitten jedoch als schwere Wanderung eingestuft. Die Strecke kann sehr gut individuell verkürzt bzw. angepasst werden, z.B. über den schönen Wiegensee anstatt dem eher eintönigen Abstieg ab dem Kops-Stausee.


Fotos:

Panorama-Bilder:

Den Wiegensee haben wir früher bereits vorgestellt. Anspruchsvollere Wanderziele in der Umgebung sind z.B. Valschavieler Maderer, Hochmaderer oder die Vallüla.