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Zitat / Weisheit

Belastungen zermürben unsere Wirbelsäule nicht – sie sind lebenswichtig. (GEOkompakt 34)

Hektors Welt

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Sonntag, 16. Juni 2019 (4 Std.)

Lech – Omeshorn (Abbruch)

Wandertour mit dem AV-Feldkirch


Kurzinfo
Ausgangspunkt: Lech am Arlberg (ca. 1.455 m)
Gehzeiten: Lech → Gstütalpe ca. 1 Std., Gstütalpe → ca. 150 m unterhalb Omeshorn ca. 1,5 Std.
Rückweg: unterhalb Omeshorn → Lech ca. 1,5 Std.
Distanz: ca. 10 km
Höchster Punkt: Unterhalb vom Omeshorn, gut 2.400 m
Höhenunterschied: ca. 950 m
Einkehrmöglichkeiten: in Lech ist derzeit noch nicht sehr viel offen, z.B. die Pizzeria Olympia

Mit dem Alpenverein Feldkirch fahren wir mit dem Zug nach St. Anton und von dort mit dem Bus weiter nach Lech. Zu Fuß wandern wir dann in rund 1 Stunde zur Gstütalpe, wo sich unser heutiges Gipfelziel – das Omeshorn – bereits imposant zeigt.

Nach kurzer Pause beginnen wir den nun deutlich steileren Anstieg zum Gipfel. Oben ist der reguläre Weg nach der Winterzeit und vom Restschnee kaum zu erkennen und wir weichen bei immer steilerem Anstieg etwas südlich aus. Leider müssen wir schließlich, rund 150 m unter dem Gipfel, abbrechen.

Den Rückweg kürzen wir weiter unten ohne Steigeisen über die Schneefelder ab und kehren in Lech zum Abschluss noch gemütlich ein.

Auch wenn wir es nicht ganz hoch geschafft haben, war es dennoch eine tolle Tour – die Sicherheit geht immer vor.


Fotos:

Auf dem Omeshorn waren wir früher bereits oben. Weitere schöne Gipfel in Lech sind z.B. Hasenfluh, Rüfispitze und die Wösterspitzen, usw.

DHH, 16.06.2019 (19:16) • Kommentare deaktiviert für Lech – Omeshorn (Abbruch)FrühlingWanderungen schwerRSS 2.0