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Zitat / Weisheit

Kunst – egal welche – ist für ein gelungenes Leben absolut notwendig. (Psychologie Heute 1/2014)

Hektors Welt

Hektors Welt
Freitag, 11. Oktober 2019 (3,5 Std.)

Sonntag – Glattmar, Garmil und Gronggenkopf

3 Gipfel mit „G“ auf einen Streich ;-)


Kurzinfo
Ausgangspunkt: Sonntag, Bergstation Stein (1.295 m)
Gehzeiten: Bergstation → Unterpartnomalpe ca. 30 Min., Unterpartnomalpe → Glattmar ca. 45 Min., Glattmar → Garmil ca. 45 Min., Garmil → Gronggenkopf knapp 30 Min.
Rückweg: Gronggenkopf → Unterpartnomalpe ca. 45 Min., Unterpartnomalpe → Bergstation Stein ca. 15 Min.
Distanz: ca. 9 km
Höchster Punkt: Gronggenkopf, 1.978 m
Höhenunterschied: knapp 1.000 m
Einkehrmöglichkeiten: Seilbahnstüble bei der Bergstation Stein, ggf. Breithornhütte
Hinweis: Der Garmil-Gipfel ist praktisch weglos, aber problemlos erreichbar. Der Gronggenkopf ist deutlich anspruchsvoller und nur für erfahrene und trittsichere Wanderer zu empfehlen.

Glattmar

Von der Bergstation Stein wandern wir zur Unterpartnomalpe, von dort weiter zur Bergstation der Oberpartnomalpe (1.750 m). Der bisherige als mittelschwer eingestufte und recht angenehme Weg wird ab dem nachfolgenden Wegweiser nun deutlich anspruchsvoller. Zum Gipfel des Glattmar führt ein recht steiler, teils verwurzelter Pfad hoch. Wir sind erstaunt, wie viele Pensionisten heute diesen gar nicht so einfachen Schlussanstieg in Angriff nehmen – toll! :-D

Garmil

Da wir nicht einmal 1,5 Stunden unterwegs waren, suchen wir natürlich noch eine Ergänzung zum Glattmar. ;-) Beim Abstieg zur Oberpartnomalpe entdecken wir ein unscheinbares Bergkreuz in der Ferne, das wir sogleich ansteuern. Nach dem Bergsee steigen wir praktisch weglos über Almwiesen hoch zum Bergkreuz. Wenige Schritte weiter aufwärts stehen wir schließlich auf dem völlig unscheinbaren Garmil-Gipfel (1.880 m).

Gronggenkopf

Vom Garmil aus zieht schon der nächste Gipfel unsere Blicke auf sich. ;-) Zum Gronggenkopf ist im unteren Bereich kein richtiger Weg auszumachen. Erst weiter oben sind Trittspuren erkennbar. Der Aufstieg ist steil und erfordert gute Trittsicherheit. Weiter oben folgen wir den Trittspuren bis zur ersten Felskante. Dies ist allerdings noch nicht der Gipfel. Erst noch ein Stück weiter hoch bis zu einem Markierungspunkt, dann stehen wird auf dem Gipfel des Gronggenkopfes (1.978 m).

Rückweg

Zurück wandern wir auf bzw. neben dem breiten Güterweg zur Unterpartnomalpe zurück, wo wir auf unseren Aufstiegsweg stoßen. Von dort wandern wir zuletzt auf bekanntem Weg zurück zur Bergstation Stein.


Fotos:

Panorama-Bild:

Buchtipp:
Die schönsten Bergwanderungen in Vorarlberg
Rudolf Mayerhofer, Loewenzahn, ISBN 978-3-7066-2381-0

Den Glattmar haben wir früher bereits vorgestellt. Schön sind auch die Touren zur Wandfluh, Breithorn, Kellaspitze oder Wangspitze.

DHH, 11.10.2019 (22:17) • Kommentare deaktiviert für Sonntag – Glattmar, Garmil und GronggenkopfHerbstWanderungen mittelRSS 2.0