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Zitat / Weisheit

Wenn du eine bestimmte Eigenschaft haben willst, handle so, als ob du sie schon hättest. (William James)

Hektors Welt

Hektors Welt
Sonntag, 20. September 2020 (5 Std.)

Zug – Hochlichtspitze

Anspruchsvolle Wanderung/Kraxelei im Lechquellengebirge


Kurzinfo
Ausgangspunkt: Zug, Älpele (1.562 m)
Gehzeiten: Älpele → Göppinger Hütte ca. 1,5 Std., Göppinger Hütte → Hochlichtspitze ca. 1,5 Std.
Rückweg: Hochlichtspitze → Göppinger Hütte ca. 1 Std., Göppinger Hütte → Hochlichtspitze ca. 1 Std.
Distanz: ca. 12 km
Höchster Punkt: Hochlichtspitze, 2.600 m
Höhenunterschied: ca. 1.100 m
Einkehrmöglichkeiten: Göppinger Hütte
Hinweis: Die Strecke ab der Göppinger Hütte ist recht anspruchsvoll, teils Kraxelei. Nur bei trockenen Verhältnissen empfehlenswert.

Gestern hatten wir bereits mehr als 1.000 Höhenmeter in den Beinen und heute legen wir gleich noch eine anspruchsvolle Tour nach. :-D

Von Zug aus bringt uns der Wanderbus zur Haltestelle „Älpele“. Wir wandern vorbei am Oberälpele und in vielen großen Kehren hoch bis zur Göppinger Hütte – inmitten einer malerisch schönen Landschaft. Nach der Göppinger Hütte wird der Wanderweg nun immer anspruchsvoller, der Gipfelanstieg enthält auch etliche Kraxelstellen. Wir brauchen hier sogar länger als die angeschriebene Stunde zum Gipfel der Hochlichtspitze. Eine beeindruckende Rundumsicht über das Lechquellengebirge entschädigt jedoch für die anspruchsvolle Strecke.

Der Rückweg ist derselbe wie beim Aufstieg.

Diese Tour ist wunderschön und alles andere als überlaufen, ist jedoch nur erfahrenen Wanderern mit Kraxellaune zu empfehlen. :-)


Fotos:

Panorama-Bilder:

Touren in der Umgebung sind z.B. Braunarlspitze und Mohnenfluh, Um den Feuerstein, Omeshorn, Spullerschafberg, usw.

DHH, 20.09.2020 (22:22) • Kommentare deaktiviert für Zug – HochlichtspitzeSommerWanderungen schwerRSS 2.0